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Produkte online

Sicher online einkaufen

Leider gibt es auch im Onlinehandel schwarze Schafe und es ist nicht immer einfach seriöse Onlineshops von diesen zu unterschieden. Gleichwohl boomt das Einkaufen im Netz und immer mehr Menschen nutzen diese Möglichkeit um schnell und günstig an Ihr Wunschprodukt zu kommen.

Beachten Sie diese Tipps und Sie haben schon einiges getan um nicht auf Betrüger im Onlinehandel hereinzufallen:

  1. Prüfen Sie ob der Onlineshop ein vollständiges Impressum mit angabe einer korrekten Anschrift, Telefonnummer und E-Mailadresse besitzt. Wenn diesn nicht dwer Fall ist sollten Sie bei diesem Shop nichts kaufen. Andernfalls lohnt es sich die Anschrift einmal, zum Beispiel in Google maps zu recherchieren. Die meisten seriösen Onlinehändler haben Ihr Unternehmen auch dort angemeldet und Google Maps sollte das Unternehmen direkt anzeigen. Rufen Sie auch die Telefonnumer einmal an. Meldet sich niemand oder ist stets nur ein Anrufbeantworter erreichbar ist Vorsicht geboten. Allerdings ist das natürlich kein eindeutiger Hinweis auf einen unseriösen Shop. Mitunter haben die Mitarbeiter auch einfach nur viel zu tun. Gegebenfalls bitten Sie um einen Rückruf.
  2. Suchen Sie Informationen über den Onlineshop bei Google oder Bing. Oftmals lassen sich so auf einfache Weise Erfahrungen von Anderen finden, die Aufschluss über den Shop geben und Ihnen helfen den Onlineshop einzuschätzen. Praktische Suchanfragen sind "<Shopname> Erfahrungen" oder "<Shopname> Forum".
  3. Besitzt der Onlineshop eine Datenschutzerklärung? Onlineshops erheben Ihre Daten und müssen darüber aufklären, welche Daten das sind und was damit passiert. Seriöse Onlineshops tun dies meist transparent auf einer gesonderten Seite.
  4. Besitzt der Onlineshop eine gültige Widerrufsbelehrung nach amtlichem Muster? Eine Frage, die sich dem Verbraucher, der online einkauft, stellt, ist vielfach "Was passiert wenn mir die Ware nun doch nicht gefällt?". Dieser Fall ist im Bürgerlichen Gesetzbuch (BGB) im §360 genau geregelt. Grund zum Streit ist hier immer wieder die so genannte "40-Euro-Klausel" (Der Verbraucher muss die Rücksendekosten tragen sofern die zurückgesandte Sache den Wert von 40 Euro unterschreitet). Ist diese Klausel in der Widerrufsbelehrung enthalten, so MUSS dies zum Kaufzeitpunkt ZUSÄTZLICH, etwa in den Allgemeinen Geschäftsbedingungen (AGB), vereinbart sein. Ist dies nicht der Fall, so ist diese Klausel ungültig und zeigt zudem, dass der Onlinehändler sich scheinbar nicht so gut in den rechtlichen Gegebenheiten seines Handelns auskennt.
  5. Übermittelt der Shop sensible Daten verschlüsselt? Der Bestellabschluss sowie andere Bereiche des Shops (Kontaktformular, Newsletteranmeldung) sollten generell nur eine verschlüsselte Übertragung verwenden. Das ist der Fall, wenn in der Adresszeile "https" statt "http" steht oder vor oder hinter der Adressszeile oder am unteren Rand Ihres Browsers ein Schlosssymbol (geschlossen) auftaucht.
  6. Ist der Onlineshop zertifiziert, besitzt er ein Gütesiegel oder hat er sich einem Kodex unterworfen? Falls ja, klicken Sie einmal auf das entsprechende Siegel um weitere Informationen zu erhalten. Wird hierbei keine Zertifikatsseite angezeigt oder ist das Zertifikat ungültig, ist Vorsicht geboten. Ein Anruf beim Zertifikatsgeber kann Aufschlauss darauf geben, ob es sich hier um einen Fehler handelt oder ob das Gütesiegel gefälscht ist oder zu Unrecht verwendet wird.

    Uns derzeit bekannte seriöse Gutesiegel und Zertifikate sind (nicht abschließende Liste):

 

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